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    <updated>2026-06-23T13:13:42+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Basenbad - Erholung für Körper und Geist</title>
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                                            Ein Basenbad kann eine Erholung für die Haut, den Körper und den Geist sein. Vermeiden Sie diese häufigen Fehler.
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                 Wer schonmal ein Basenbad gemacht hat, der weiß, was es für eine Wohltat für Körper, Geist und Seele ist. Es leitet die Giftstoffe aus der Haut und ab 3 stündigem Baden, auch aus den Organen. Immer mehr Menschen, gönnen sich diese Auzeit im warmen Wasser und fördern somit ihre Gesundheit. Allerdings gibt es ein paar Tipps, damit das Basenbad auch richtig wirken kann. 
 Die folgenden 7 Basenbad Fehler sollten Sie vermeiden: 
  Tasten Sie sich ran 
 Als Neuling sollten Sie es langsam angehen. Beginnen Sie mit einem 20 - 45 minütigem Bad und achten Sie auf Ihr Empfinden. Es gibt Menschen, denen reichen am Anfang auch 20 Minuten, da sich der Körper erstmal an das basische Wasser gewöhnen muss. Sollten Sie Kreislauf - Probleme haben oder bekommen während des Badens, steigen Sie sofort aus der Wanne heraus. 
 Am Anfang sollten Sie mit einem Bad pro Woche beginnen. Steigern Sie sich langsam, sodass Sie nach 3 - 4 Wochen längere Bäder genießen können, von bis zu 3 - 4 Stunden.&amp;nbsp; 
 Beachten Sie den pH - Wert 
 Ein Basenbad sollte einen konstanten pH-Wert von mindestens 8,5 - 9,0 haben. Diesen Wert können Sie mit einem  Teststreifen  regelmäßig im Wasser nachmessen. In der Regel sollte nach einer Stunde baden der Wert gesunken sein, sodass ein Löffel des Pulvers, welches Sie bevorzugen, nachgegeben werden muss.&amp;nbsp; 
 Richtige Temperatur 
 Das Badewasser sollte zwischen 35° - 38° eine angenehme, warme Temperatur aufweisen. Sie können mit einem Thermometer regelmäßig messen und wenn es sich zu sehr abkühlt, erneut warmes Wasser zufließen lassen. Achten Sie allerdings darauf, dass bei erneuter Wasserzugabe auch der pH - Wert sinken wird. Es gibt Geräte zu erwerben, welche den basischen Wert und die Temperatur des Wassers bestimmen können.&amp;nbsp; 
 Körperpflege - Produkte 
 Ein weiterer Hinweis zur Vermeidung eines Basenbad - Fehlers ist die Pflege der Haut vor - und nach dem Baden. Achten Sie darauf, dass die Haut mindestens eine Stunde vor dem Bad gereinigt ist, z.b von Schminke oder Schmutz. Cremen Sie sich nicht vorher ein und benutzen Sie auch während des Badens keine Lotion oder anderen Badezusatz. Der Körper sollte mit möglichst gereinigter Haut das Basenbad besuchen, da sonst der gewünschte Effekt durch die Zufuhr von anderen Produkten nicht erzielt werden kann.&amp;nbsp; 
 Nahrung/ Getränk 
 Insbesondere sollte auch der Basenbad - Fehler der richtigen Ernährung beachtet werden. Essen Sie, wenn möglich 3 Stunden vor dem Baden nichts. Falls Sie das nicht umsetzen können, nehmen Sie maximal eine Stunde vorher, eine letzte Malzeit. Während des Badens können Sie allerdings zu kleinen badsischen Snacks greifen und basischen Tee oder Wasser trinken. Ausreichend trinken ist bei einem basischen Bad sehr wichtig für den Körper.&amp;nbsp; 
 Toilettengang 
 Gehen Sie vor dem Bad auf die Toilette, da sonst die entspannende Wirkung nicht eintreten kann, wenn die Blase dauerhaft drückt. Da Sie natürlich ausreichend trinken werden, müssen Sie möglichweise bei einem längeren Bad von 2 Stunden nochmal auf die Toilette.&amp;nbsp; 
 Unterhaltung 
 Je nach Länge des Bades, welches Sie genießen wollen, ist der richtige Zeitvertreib entscheidend. Vorallem wenn Sie ein 3 - 5 stündiges Bad planen, sollten Sie mehr als nur das Smartphone neben der Wanne liegen haben. Überlegen Sie sich vorher, wie Sie die Zeit verbringen wollen. Vielleicht stellen Sie in der ersten Stunde Kerzen auf, um zu entspannen und das wärmende Gefühl des Badens zu genießen. In der zweite Stunde haben Sie sich schon ein Buch zur Seite gelegt, welches Sie lesen wollen oder eine Film rausgesucht, welchen Sie z.b über den Laptop schauen können. Kopfhörer und Musik sollten eventuell auch nicht fehlen. Ausgewählte beruhigende Klänge unterstützen die wohltuende Wirkung auf den Geist. Und vergessen Sie natürlich nicht die basischen Snacks und Wasser bereit zu stellen. 
 &amp;nbsp; 
 Wenn Sie diese genannten Basenbad - Fehler vermeiden, steht Ihnen der fantastischen Wirkung nichts mehr Wege. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und eine erholsame Zeit! 
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                            <updated>2024-09-17T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wie wirkt sich Wassermangel auf die Gesundheit aus?</title>
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                                            Ausreichend trinken – dehydrieren effizient vorbeugen
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                   Ausreichend Flüssigkeit ist für unseren Körper unverzichtbar, damit er richtig funktionieren kann. Zu 50 bis 60 Prozent besteht der menschliche Organismus aus Wasser. Ohne sauberes Trinkwasser können Menschen nicht lange überleben. Trotzdem trinken in der Schweiz und anderen europäischen Ländern zahlreiche Personen zu wenig. Was sind die Auswirkungen auf unseren Körper, wenn wir nicht genug Trinkwasser konsumieren?   
 &amp;nbsp; 
  Funktionen von Wasser im menschlichen Körper&amp;nbsp; 
 Als Bestandteil aller Körperflüssigkeiten und Zellen sorgt Wasser als Transport- und Lösungsmittel dafür, dass im Körper Nährstoffe verteilt und verarbeitet werden. Bei zahlreichen biochemischen Prozessen dient es als wichtiger Reaktionspartner und ist im Darm zur Quellung des Speisebreis notwendig. Zusätzlich unterstützt Wasser unseren Körper dabei, Gelenke zu dämpfen und zu schmieren. Es trägt dazu bei, dass Gifte und Abfallstoffe über das Schwitzen, den Urin oder den Stuhl ausgeschieden werden. 
 &amp;nbsp; 
 Dehydrieren und die Folgen für die Gesundheit&amp;nbsp; 
 Die Medizin unterscheidet drei Formen: die hypotone, isotone und hypertone Dehydration. Durch eine zu geringe Trinkmenge oder durch Infektionen kann ein Mangel an Flüssigkeit entstehen. An der Farbe des Urins lässt sich einfach erkennen, ob der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist. Helles Gelb bedeutet eine gute Wasserversorgung. Dunkelgelber Urin zeigt an, dass der Körper ausgetrocknet ist. 
 Da Wasser bei zahlreichen Funktionen dem Körper hilft, wirkt sich Flüssigkeitsmangel negativ auf die Gesundheit aus. Die Nieren können weniger Flüssigkeit ausspülen und im Körper bleiben Giftstoffe zurück. Falls man einmal etwas zu wenig trinkt, ist ein rascher Ausgleich möglich. Wenn der Körper ständig auf Notfallmodus umschalten muss, entstehen gesundheitliche Probleme. 
 &amp;nbsp; 
 Folgen von Dehydration 
 Eine  Studie  der Charité Berlin, der Humbold-Universität und des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung konnte aufzeigen, dass im Langzeitverlauf Dehydration negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die kognitive Leistungsfähigkeit hat. 
 &amp;nbsp; 
 Wie viel Trinkwasser benötigt der Körper? 
 Erwachsene sollten täglich 1,5 Liter Wasser zu sich nehmen. Jedoch empfiehlt die  Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)  erwachsenen Frauen zwei Liter und erwachsenen Männern 2,5 Liter Flüssigkeitsaufnahme täglich. Laut EFSA sollte man 20 bis 30 Prozent durch Nahrung aufnehmen. 
 Über den Tag verteilt ist es am besten, immer wieder ein Glas Wasser zu trinken und auf zuckerhaltige Limonaden zu verzichten. Neben sauberem Wasser sind richtige Durstlöscher zuckerfreie Kräuter- und Früchtetees und Saftschorlen mit einem Teil Saft sowie drei Teilen Wasser. In die Flüssigkeitsbilanz können auch Kaffee sowie grüner und schwarzer Tee ohne Zucker gezählt werden. Ein moderater Genuss von drei bis vier Tassen täglich ist für Erwachsene in Ordnung. 
 &amp;nbsp; 
 Warum ist eine Analyse des Leitungswassers sinnvoll?&amp;nbsp; 
 Zahlreiche Menschen in der Schweiz trinken Leitungswasser, um ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Jedoch können sich auch im Schweizer Wasser aufgrund veralteter Rohrleitungen und Umweltgiften unterschiedliche Schadstoffe befinden, die sich negativ auf den Organismus auswirken. Indem Sie sich für eine  Wasseranalyse von Umweltcheck  entscheiden, ermitteln Sie rasch und unkompliziert Ihre Leitungswasserqualität.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Quellen: 
 https://www.geo.de/wissen/gesundheit/wie-sich-wassermangel-auf-den-koerper-auswirkt-31445208.html 
 https://www.gesund-aktiv-aelter-werden.de/gesundheitsthemen/gesund-trinken-im-alter/fluessigkeitsmangel/ 
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                            <updated>2024-09-10T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gletscher - die empfindlichen Wasserspeicher</title>
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                                            Gletscher als Wasserspeicher - Wasseranalyse ermittelt Pestizide und Schwermetalle im Wasser von Brunnen und Fluss, auch nach Hochwasser oder Trockenheit.
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                 Gletscher als Wasserspeicher, ist ihr Süßwasser sauber? 
 Gletscher sind die empfindlichen Wasserspeicher der Menschheit und liegen auf hohen Bergen wie dem Himalaya, dem Tian-Shan-Gebirge oder den Rocky Mountains. Auf diesen luftigen Anhöhen speichern sie in Form von klirrendem Eis und weissen Schnee mehr Wasser als die Meere. Wie gesund ist das Trinkwasser, das ein Drittel aller Menschen der Welt über Flüsse von ihnen bezieht? 
 &amp;nbsp; 
   
 Gletscher als Wasserspeicher gegen Hochwasser in Flüssen 
 Alles Gute kommt von oben, heißt es. Und wirklich geben Gletscher ab Null Grad Celsius aus ihrer Eis- und Schneereserve gleichmässig Schmelzwasser über Flüsse und Seen in die Täler ab. Dies hält den Pegel der Flüsse stabil. Solange im Winter eine schützende Schneedecke über den Gletschern liegt, speichern diese weiterhin siebzig Prozent unseres Süsswassers. Dagegen sind nur 10 Prozent Süsswasser der Welt Regenwasser. Der Rest ist Grundwasser oder steckt in Feuchtgebieten und Permafrost. 
 Wenn jedoch durch weltweiten Temperaturanstieg weniger Schnee fällt, der zudem nur kürzere Zeit die Gletscher schützt? Dann schmelzen diese schneller ab, was derzeit vor allem kleinere Gletscher betrifft, sowie größere Flächen in Alaska, Kanada, Grönland und Antarktis. Und wenn dadurch statt Schnee auf vergletscherte Eisflächen öfter prasselnder Regen auf nackte Berghänge fällt? Dann rauscht eine größere Wassermenge auf einmal zu schnell in die Flüsse. Folglich kommt es öfter zu Hochwasser, Wasser gelangt zu schnell weiter in die Ozeane und der Meeresspiegel steigt rapide an.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Wieviel Meter steigt der Meeresspiegel wegen Klimaerwärmung? 
 Der Meeresspiegel war drei Millionen Jahre vor uns schon einmal zwanzig Meter höher als jetzt. Hingegen reichten Gletscher vor 25.000 Jahren fast bis ins heutige Zürich und München. Zwar ist typisch für unsere aktuelle Warmzeit im Holozän, dass in dieser Zwischeneiszeit immer wieder  kühlere und wärmere Phasen  wechseln. So war in der Zeit von Ötzi vor 5.300 Jahren eine kalte Phase auf dem Vormarsch. Und 1650 bis 1850, in der kleinen Eiszeit, hatten Alpengletscher ihre grösste Ausdehnung. Dagegen fand ab der industriellen Revolution der 1830er Jahre wieder eine Klimaerwärmung statt, besonders ausgeprägt seit 150 Jahren. So schrumpfen die Gletscher der Schweiz 1931 bis 2016 um die Hälfte, nach Erik Schytt. Die letzten vier Jahrzehnte sind die wärmsten davon, wobei der Meeresspiegel 1990 bis 2010 um 1,5 Zentimeter anstieg. Sollte das Eisschild von Grönland ganz  ganz wegschmelzen , würde sich das Niveau der Meere um sieben Meter anheben, beim Abschmelzen der Antarktis sogar um sechzig Meter. 
 &amp;nbsp; 
 Wie sauber ist das Gletscherwasser? 
 Forscher wie Daniel Fainotti der ETH Zürich nennen folgende Faktoren, die schnelleres Schmelzen der Gletscher und mehr Schadstoffe im Trinkwasser begünstigen: 
 
 Weniger Regen und größere Hitze. 
 Mehr Staub, Waldbrände und weniger Wasser in Flüssen. 
 Schmelzen von Permafrostboden mit Aufsteigen vormals darin gebundener Treibhausgase. 
 Mehr Algen wachsen auf dem Schnee und färben diesen rötlich. 
 Mehr Emissionen von C02 und Methan durch Industrie, Motoren und Öfen. 
 
 Wie sauber ein vom Gletscher gespeister Bach oder See ist, können Sie mit Wasseranalysen von Umweltcheck.Ch im Detail nachprüfen. Dann haben Sie Gewissheit, was  Schwermetalle  wie Aluminium, Blei, Nickel Mangan und Quecksilber angeht. 
 &amp;nbsp; 
 Wasserknappheit durch Klimaerwärmung in den Alpen 
 Wind bringt Russ ebenso wie Staub aus der Sahara auf den Schnee, in Bäche und ins Grundwasser. Wie auch Eisalgen führen diese zu einer dunkleren Oberfläche auf dem Schnee. Dies zieht Wärme an und beschleunigt Gletscherschwund mit nachfolgender Wasserknappheit. Ist es trockener, kann der Wind mehr Staub aufwirbeln und auf den Gletschern abladen. So wirken sich Hitzewellen, Umweltverschmutzung und Windabtrag direkt auf Gletscherrückgänge und Wasserqualität aus, mit großer Wirkung auf die gesamte Region. Schon früher trat gelegentlich regionale Trockenheit auf, inzwischen jedoch gehäufter und globaler. Sowohl die Artenvielfalt ist davon betroffen, als auch viele Berufe, Energiegewinnung und Tourismus. Zum Beispiel leiden Bauern, Fischer und Kraftwerke unter den Folgen. Aber auch Schifffahrt und Skibetriebe. Kurz, seit 2.000 Jahren sind besonders einschneidende Veränderungen sichtbar, am stärksten die letzten 150 Jahre. Selbst die Oberfläche der Meere ist inzwischen deutlich wärmer. 
 Deshalb ist absehbar, dass vorerst die Hälfte aller kleineren Gletscher in der Schweiz abschmelzen. Somit trocknen auch von ihnen gespeiste Flüsse aus, die loses Geröll und Schutt zurücklassen. Dadurch treten öfter  Hangrutsche und Eislawinen  auf. Auch entstehen bis 2100 spontan viele neue Seen. Daher versucht man, das wertvolle Eis an wichtigen Stellen mit Planen oder Kunstschnee zu schützen, was jedoch teuer ist. 
 &amp;nbsp; 
 Wie die Gletscherschmelze stoppen? 
 Was können wir tun, damit die Gletscher nicht so schnell abschmelzen? Wenn wir gar nichts verändern, steigen die Temperaturen circa vier bis sechs Grad. Treten wir damit ins Anthropozän ein, eine neue Phase der Menschheit? Also sollten wir Menschen wirkungsvolle Maßnahmen treffen. Denn pro Kilo CO2-Ausstoß schmelzen fünfzehn Kilo Gletscher, durch 500 Meter  Fahrt mit dem Auto  ein Kilo Eis. 
 Leider dauert es immer ein paar Jahrzehnte, bis große Gletscher reagieren. Würden wir also ab heute keine Treibhausgase mehr freisetzen, ginge die Gletscherschmelze 2050 bis 2060 weiter, Temperaturen könnten erst 2100 wieder sinken. Deswegen will die Pariser Klimakonferenz die Erderwärmung bis Ende des Jahrhunderts um zwei Grad senken, damit es ab 2100 wieder kühler sein kann. 
 Sie fragen sich nun, wie gesund Schmelzwasser der Gletscher ist? Oder wie sauber das Wasser im eigenen Brunnen, einem Fluss der Alpen oder anderswo auf der Welt? Dann bestellen Sie einfach eine  Wasseranalyse  bei Umweltcheck.ch, um Ihr Wasser beruhigt nutzen zu können. 
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                            <updated>2024-09-03T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Hartes Wasser beim Duschen - Ein Problem?</title>
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                                            Hartes Wasser erfordert mehr Haar- und Hautpflege beim Duschen. Wir erklären alles und haben smarte Tipps für die Gesundheit, wie Apfelessig und Kalkfilter
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                 Ob Wasser hart, mittel oder weich ist, das kommt auf die Region an, in der man lebt. Je nachdem enthält es mehr oder weniger Kalk aus Calcium, Magnesium und Sauerstoff. Ist hartes oder weiches Wasser besser zum Trinken und für die Hautpflege? 
   
 Hartes Wasser beim Duschen und Kochen, ist das gesund? 
 Hartes und weiches Wasser sind je nach Quelle verschieden hochwertig. Darin enthaltene Mineralien sind klein, aber fein. Ihre Anzahl im Wasser bestimmt, ob das Wasser weich oder hart ist und wie Haut und Magen es vertragen. In der Natur kommt es bei Quellen darauf an, ob im Boden, durch den das Regenwasser dringt, viele Minerale sind. Wenn ja, dann löst es diese aus dem Gestein. Im harten Wasser ist somit die Konzentration der Minerale höher. Auch Landwirtschaft und Industrie können die Mineralienmenge im Boden erhöhen. 
 Zum Trinken ist hartes Wasser mit seinen Mineralien gesund, es stärkt die Gefäße. Weiter tut sein Calcium den Knochen und Zähnen gut, Magnesium den Muskeln und Nerven. Auch Zimmerpflanzen lieben weiches Wasser, weil es dem Regenwasser ähnelt, welches das weichste Wasser ist. 
 Ab 60 Milligramm pro Liter Calcium und Magnesium aufwärts spricht man von hartem Wasser. Dagegen ist alles unter 60 Milligramm pro Liter weiches Wasser. Es gibt auch die Einteilung in fH,  französischer Härtegrad  in der Schweiz oder dH, deutscher Härtegrad in Deutschland. 
 &amp;nbsp; 
 Wie wirkt hartes Wasser auf die Haut? 
 Hartes und damit kalkhaltiges Wasser irritiert unsere Haut. Denn beim Duschen mit warmem Wasser können sich mehr Minerale auf Haut und Haaren ansammeln. Sie bilden in Verbindung mit Seife eine Schicht darauf, so dass Poren verstopfen und Feuchtigkeit nicht mehr gut eindringen kann. So irritiert beginnt die Haut zu spannen und jucken. Auf der nun trockenen Haut mit kleinen Rissen können sich Bakterien und Keime ansiedeln. Es heisst sogar, dass Kleinkinder wegen hartem Wasser zu 87 Prozent mehr Ekzeme haben. Daher gilt weiches Wasser als gesünder als hartes. Selbst Haare bleiben mit hartem Wasser trocken, sehen matt aus und sind schwieriger in Form zu bringen. Auch die Bildung von Schuppen kommt vor.&amp;nbsp; 
  Tipp: Für die Haarpflege bei hartem Wasser empfehlen wir entweder milden Shampoo oder eine umweltfreundliche Haarkur. Dazu mischen Sie einen Teelöffel Apfelessig oder Zitronensaft mit drei Tassen Wasser. Nach dem Einreiben in die Haare fünf Minuten einwirken lassen. Da Essig auf natürliche Weise Mineralien abbaut, können Sie diese anschliessend einfach ausspülen. Auch eine Mischung aus Wasser, Essig und Zitronensaft sind eine tolle Spülung und lassen die Haarpracht wieder glänzen. Und der Haut tut eine Feuchtigkeitscreme gut.  
 &amp;nbsp; 
 Vertragen meine Elektrogeräte hartes Wasser? 
 Hartes Wasser kann die Lebensdauer von Elektrogeräten durch Verkalken verkürzen, zum Beispiel von Kaffeemaschinen oder Wasserkochern. Hingegen bleiben Waschmaschinen auch bei hartem Wasser intakt, weil im Waschmittel ein Enthärter ist. Also einfach die angegebene Menge Waschpulver in die Maschine geben.&amp;nbsp; 
 Tipp: Weisser Essig statt Weichspüler macht Kleidung weich und die Kleiderfarbe wieder bunter. Noch besser ist Zitronensäure, die Dichtungen und Schläuche schont. Selbst verkalkte Wasserkocher, Spülkästen sowie das WC mit seinem bakteriell besiedelten Urinstein erhalten durch Essig wieder hygienische Frische und strahlen in neuem Glanz.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Was tun bei Wasser mit einem hohem Härtegrad? 
 Hartes Wasser hinterlässt beim Waschen öfter Spuren von Mineralien, die wie weisse Flecken aussehen. Sowohl an Geschirr, wie auch am Spiegelschrank im Bad sowie Glas oder Vorhang der Dusche haben Sie diese Kalksprenkel sicher schon bemerkt. Genauso wunderten Sie sich vielleicht über weissen Flecken beim Herausholen von Kleidern aus der Waschmaschine. Noch dazu halten sich bedenkliche Krankheitserreger namens Legionellen gerne im Kalk von Leitungsrohren auf. Deswegen ist kalkarmes, weiches Wasser beim Waschen und Baden beliebter als hartes.&amp;nbsp; 
 Tipp: Mit einer Mischung aus je einem Teil Wasser und Essig oder mit Zitronensäure sind Flecken schnell entfernt. Und ein Kalkfilter sorgt durch enthärtetes Wasser für weichere Haut und Haare. Er tauscht Calcium und Magnesium, die Boiler und Fliesen verkalken, gegen Natrium. Allerdings filtern Enthärter keinen Chlor oder Verunreinigungen wie E.coli oder Noroviren heraus. Deshalb haben Sie beim Boot oder Wohnmobil die Wahl zwischen Wasserenthärter oder Mikrofiltern. 
 &amp;nbsp; 
 Beim Trinken von weichem Wasser sollten Sie folgendes beachten: 
 - Enthärtetes Wasser enthält nun mehr Natrium. Dürfen deshalb Menschen mit hohem Blutdruck ihr Nutzwasser nicht weicher machen? Doch, denn Natrium ist nicht dasselbe wie Natriumchlorid. Denn nur das Chlorid im Natriumchlorid lässt den Blutdruck steigen. Außerdem können Sie auch einen Wasserenthärter wählen, der Calcium und Magnesium in Potassium umwandelt. 
  Weiches Wasser nimmt eher Blei aus alten Wasserrohren auf. Daher lohnt ein Wassertest wegen Härtegrad und Blei.  Wie hart Ihr Wasser wirklich ist , erkennen Sie mit einem Teststreifen von Umweltcheck.ch sehr einfach.  
 &amp;nbsp; 
 Mit Umweltcheck.ch können Sie jetzt gleich den Härtegrad von Wasser messen. Damit fällt es Ihnen leicht einzuschätzen, ob Sie besser Ihre Haare und Haut vor Reizungen durch hartes Wasser schützen sollten. Sowohl Haarspliss wie Neurodermitis durch hartes Wasser oder Kalkablagerungen auf Fliesen und Wäsche können Sie so besser einordnen. Finden Sie ausserdem sogleich heraus, ob sich in Ihren Rohren, Ihrem Brunnen oder in nahen Gewässern das Schwermetall  Blei  oder Krankheitserreger wie  Legionellen  finden. 
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                            <updated>2024-08-25T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bioindikatoren für gesunde Gewässer</title>
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                                            Mithilfe von Bioindikatoren werden Schadstoffe in unterschiedlichen Gewässern nachgewiesen.
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                <![CDATA[
                  Als Bioindikatoren werden Lebewesen bezeichnet, die eine Veränderung in ihrem Ökosystem anzeigen. Sie reagieren mit einer Anpassung ihrer Lebensfunktion. Meist sind menschliche Einflüsse für diese Veränderungen verantwortlich. 
 &amp;nbsp; 
 Wozu dienen Bioindikatoren?&amp;nbsp; 
 Bioindikatoren sind dabei behilflich, Ökosysteme zu messen und zu bewerten. Oftmals ersparen sie aufwendige Untersuchungen eines Gewässers. Aquatische Organismen weisen auf negative Umwelteinflüsse hin, wie Umweltverschmutzung durch Schadstoffe und Temperaturveränderungen. Entsprechende Naturschutzmaßnahmen sind erforderlich, damit man weitere Schäden vermeiden kann. 
 &amp;nbsp; 
 Was zeigt die Gewässerqualität an?&amp;nbsp; 
 Eine biologische Einteilung dient zur Bestimmung der Wasserqualität und aquatische Organismen übernehmen die Funktion von Bioindikatoren. Bedeckt schwarzer Faulschlamm eine Flusssohle, lassen sich in Sediment- und Gewässerproben vor allem Bakterienstämme nachweisen lassen. Diese Lebewesen existieren im sauerstofffreien Milieu und sind ein Hinweis, dass dem Gewässer aufgrund von Fäulnisprozessen viel Sauerstoff entzogen wird. Einzeller, die gegen die Fäulnisgifte unempfindlich sind, überleben hier. Anderen Tieren und Pflanzen bietet ein derartiger Flussabschnitt keinen Lebensraum. 
 Nach Anzahl der Kleinstlebewesen erfolgt die Einteilung in vier verschiedene Belastungsstufen. 
 &amp;nbsp; 
 Aktives und passives Monitoring&amp;nbsp; 
 Handelt es sich um ein aktives Monitoring, werden in einer standardisierten Form Organismen in ein Ökosystem gesetzt. Forscher beobachten die Individuen, die sie für eine Analyse später wieder entnehmen. 
 Passives Monitoring greift auf Organismen zurück, die sich in einem Ökosystem befinden. Individuen werden in ihrer natürlichen Umgebung betrachtet. Eventuell entnimmt man Proben für eine detaillierte Analyse. 
 &amp;nbsp; 
 Reaktionsindikatoren und Akkumulationsindikatoren&amp;nbsp; 
 Reaktive oder sensitive Bioindikatoren werden als Reaktionsindikatoren bezeichnet. Sie reagieren gegenüber Giftstoffen in ihrem Ökosystem besonders sensibel und rasch. Zu dieser Gruppe zählen: 
 
 Krautige Pflanzen 
 Tabakpflanzen 
 Flechten 
 Klonfichten 
 Nadelgehölze im Waldbestand&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 
 Pflanzen, die Schadstoffe ansammeln und dadurch keinen Schaden erleiden, bezeichnet man als akkumulative Bioindikatoren. 
 &amp;nbsp; 
 Vorteile und Nachteile von Bioindikatoren&amp;nbsp; 
 Gegenüber chemisch-physikalischen Methoden ermöglichen Bioindikatoren eine kostengünstigere Durchführung und liefern rasche Tests. Flächendeckend kann man relativ exakte Aussagen treffen und auch Langzeitprognosen aufstellen. Ausserdem werden oftmals neue Giftstoffe nachgewiesen. 
 Jedoch besitzt dieses Verfahren einige Nachteile. Die Quantifizierung ist bei der Verwendung von Bioindikatoren teilweise etwas unpräzise. Meistens schwanken die Messwerte von Bioindikatoren deutlich mehr als bei einer direkten Analyse. Da chemische Analysen empfindlicher reagieren, bieten sie mehr Informationstiefe. 
 Komplexe Wechselbeziehungen zwischen Organismen lassen sich in den Ergebnissen schwer widerspiegeln und natürliche Umweltumgebungen verfälschen oftmals die Resultate. 
 &amp;nbsp; 
 Bioindikatoren und Trinkwasser&amp;nbsp; 
 Falls Bioindikatoren auf ein kontaminiertes Gewässer hinweisen, kann sich dies möglicherweise negative auf die Wasserqualität auswirken. Stammt Ihr Trinkwasser von einem Fluss, einer Quelle oder einem See? Im Zweifelsfall sollten Sie sich für eine  Wasseranalyse  entscheiden. So erfahren Sie, ob sich in Ihrem Trinkwasser schädliche Stoffe und Bakterien befinden. Anhand der Testergebnisse können Sie dann entsprechende Massnahmen treffen wie die Installation eines Wasserfilters. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit - mit Bioindikatoren schädliche Stoffe und Umweltgifte bestimmen&amp;nbsp; 
 Bioindikatoren wie aquatische Organismen zeigen an, ob sich in einem Gewässer schädliche Stoffe befinden. Im Gegensatz zu einer chemischen Testanalyse ist dieses Verfahren wesentlich günstiger und liefert trotzdem brauchbare Ergebnisse. Neben aquatischen Organismen dienen auch Reaktionsindikatoren wie Flechten und Akkumulationsindikatoren als Bioindikatoren. 
 &amp;nbsp; 
 Quellen&amp;nbsp; 
 https://www.planet-wissen.de/natur/fluesse_und_seen/lebensraum_fluss/pwiegewaesserqualitaet100.html 
 https://www.studysmarter.de/schule/biologie/oekologie/bioindikatoren/#:~:text=Bei%20Bioindikatoren%20handelt%20es%20sich,als%20auch%20biotische%20Faktoren%20m%C3%B6glich. 
 https://www.bionity.com/de/lexikon/Bioindikator.html 
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                            <updated>2024-06-03T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Was filtert ein Wasserfilter wirklich?</title>
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                                            Wasserfilter funktionieren mit unterschiedlichen Methoden, wobei sich vor allem Aktivkohlefilter bewährt haben. Die Filter dienen dazu, verschiedene schädliche Stoffe und Bakterien zu entfernen. So profitieren Sie von sauberem Trinkwasser. Benötigen Sie eine Wasserfilteranlage...
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                  Zahlreich unterschiedliche Systeme dienen zur Wasserfiltration. Je nach Art der Anlage können sie sogar Bakterien im Trinkwasser entfernen. Welchen Wasserfilter sollte man auswählen? Bevor Sie sich für ein Modell entscheiden, ist eine Analyse Ihres Trinkwassers empfehlenswert. So stellen Sie fest, welche Schadstoffe in Ihrem Trinkwasser vorhanden sind. Verschaffen Sie sich Klarheit mit einer  Wasseranalyse  und sorgen Sie mit einem geeigneten Filter für sauberes Trinkwasser. 
 &amp;nbsp; 
 Funktionsweise einer Wasserfilterung&amp;nbsp; 
 Ein Wasserfilter dient vor allem dazu, die Wasserbeschaffenheit zu verbessern. Einige Filter machen sich chemisch-physikalische Effekte zunutze und arbeiten beispielsweise mit Aktivkohle oder als Ionentauscher. Rein mechanisch funktionieren physikalische Wasserfilter und halten Verunreinigungen je nach Porengröße zurück. 
 &amp;nbsp; 
 Unterschiedliche Wasserfilteranlagen&amp;nbsp; 
 Als Grobfilter schützen Hauseingangsfilter die jeweilige Hauswasserinstallation vor Restpartikeln und gelösten Sedimenten, sodass das Nutzwasser von sichtbaren Verunreinigungen befreit wird.&amp;nbsp; 
 Neben einer mechanischen Filterwirkung verfügen Aktivkohlefilter über eine adsorptive Wirkung. Das bedeutet, dass eine Filterung durch einen Ansaugeffekt erreicht wird. Zusätzlich bewirkt Aktivkohle eine Filterung durch Umwandlung. Auf der extrem porenreichen Oberfläche werden aus dem Wasser diverse Schadstoffe aufgenommen und gleichzeitig bleibt der Mineralstoffgehalt unverändert. 
 &amp;nbsp; 
 Wie arbeiten Aktivkohle-Blockfilter?&amp;nbsp; 
 Indem Sie sich für einen Aktivkohle-Monoblockfilter entscheiden, profitieren Sie von einer außergewöhnlichen Filterfeinheit in Kombination mit einer hohen Adsorptionswirkung. Wenn die Kapazität der Kohlenoberfläche erschöpft ist, verschließen sich die Poren. So gelangen keine Verunreinigungen in das Frischwasser. Sie haben die Möglichkeit, Aktivkohlefilter unter einer Spüle oder direkt am Wasserentnahmepunkt einzubauen. 
 &amp;nbsp; 
 Was versteht man unter Ultrafiltration?&amp;nbsp; 
 Das zu reinigende Wasser wird bei einer Ultrafiltration mit geringem Druck gegen eine Membran gepresst. Meistens findet dieses Prinzip in Kombination mit Aktivkohle-Blockfiltern Verwendung. 
 &amp;nbsp; 
 Ist ein Kannen- oder Tischfilter eine effektive Alternative?&amp;nbsp; 
 Eine Wasserkanne mit eingesetzter Filterkartusche funktioniert als Tischfilter. Wenn Sie Wasser in die Kanne füllen, gelangt es durch den Filter in einen Vorratsbehälter. Als Filterelement dient eine Kombination aus Aktivkohle-Granulat und Kunststoffharz. Das Harz bewirkt, dass dem Wasser mithilfe von Ionentausch die kalkbildenden Mineralien Magnesium und Kalzium entnommen und durch Natrium ersetzt werden. So entsteht ein weicherer Härtegrad und der Trinkwasser-pH-Wert sinkt in den sauren Bereich. Loses Aktivkohlegranulat entfernt organische Verunreinigungen wie Chlor, damit das Trinkwasser einen neutraleren Geruch und Geschmack bekommt. 
 &amp;nbsp; 
 Welche Wasserfilter entfernen Bakterien im Trinkwasser?&amp;nbsp; 
 Grundsätzlich dienen Kannenfilter nur zur Geschmacksverbesserung und zielen nicht auf eine nachweisbare, konkrete Wasserreinigung ab. Sämtliche Chemikalien, Keime und Bakterien bleiben meistens im Wasser. Mit einem Aktivkohlefilter oder einer Ultrafiltration treffen Sie eine ausgezeichnete Wahl, da dieser Wasserfilter zahlreiche Schadstoffe sicher beseitigt: 
 
 Bakterien und Parasiten 
 Asbestfasern und Schwermetalle 
 Medikamentenrückstände und Pestizide 
 Organische Verbindungen und Chlor 
 Schwebeteile und Partikel&amp;nbsp; 
 
 &amp;nbsp; 
 Welche Gründe sprechen für die Verwendung eines Wasserfilters?&amp;nbsp; 
 Wasserfilter entfernen eine breite Palette von Schadstoffen. Obwohl Chlor Bakterien im Trinkwasser wirksam abtötet, reagiert es oftmals mit anderen organischen Stoffen und bildet potenziell schädliche Nebenprodukte, die mit einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht werden. Wasserfilter sorgen für eine effektive Reduktion dieser Verbindungen. 
 Sauberes Trinkwasser ist für Kinder, Personen mit geschwächtem Immunsystem und ältere Menschen besonders wichtig. Die Entfernung potenziell schädlicher Bakterien und Viren aus dem Trinkwasser trägt dazu bei, die Anfälligkeit für Krankheiten zu reduzieren und das Immunsystem zu stärken. 
 Wasserfilter verbessern auch den Geschmack und Geruch von Trinkwasser, indem sie Chlorgeruch, Metallgeschmack und Schwefelwasserstoff beseitigen. 
 Indem Sie sich für einen Wasserfilter entscheiden, leisten Sie einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz. Die Herstellung von Plastikflaschen und der Transport abgefülltem Mineralwassers sind energieintensive Prozesse. Grosse Mengen an fossilen Brennstoffen werden verbraucht, damit die Herstellung von Plastikflaschen und der Transport abgefüllten Mineralwassers ermöglicht wird. Wenn Sie Leitungswasser filtern, senken Sie Ihren individuellen Energieverbrauch und CO2-Fußabdruck. 
 Der Abbau und Transport von natürlichem Quellwasser beeinträchtigt oftmals lokale Ökosysteme und führt zu einer Übernutzung dieser Ressourcen. Als Alternative verwenden Sie gefiltertes Trinkwasser und helfen dabei, natürliche Wasserquellen zu schützen. Wasserfilter sind eine nachhaltige Lösung, damit Sie sauberes Trinkwasser erhalten. Zahlreiche Modelle arbeiten über einen langen Zeitraum effektiv und zuverlässig. Sie müssen nur gelegentlich die Filterelemente austauschen. 
 &amp;nbsp; 
 Quellen 
 https://www.chemie.de/lexikon/Wasserfilter.htm 
 https://vitalhelden.de/wasser/ratgeber/produkte/wie-funktionieren-und-was-filtern-wasserfilter/ 
 https://www.bergfreunde.de/blog/flusswasser-trinken-diese-3-outdoor-wasserfiltern-schuetzen-dich-vor-krankheiten/ 
 https://sichersatt.ch/ratgeber/8-gruende-wieso-man-einen-wasserfilter-verwenden-sollte/ 
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                            <updated>2024-05-28T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gefahren in Altbauten für die Wohnluft</title>
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                                            Besonders in Altbauten kann die Wohnluft, die wir täglich atmen, mit Schadstoffen belastet sein.
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                 Statistisch gesehen halten wir uns zu neunzig Prozent in geschlossenen Räumen auf. Moderne Immobilien verfügen heutzutage über ein ausgeklügeltes Lüftungssystem, welches dazu beiträgt, ein angenehmes und gesundes Raumklima zu erzeugen. Die Wohnluft in Altbauten hingegen verfügen nicht selten über eine Luftqualität, die im schlimmsten Fall sogar giftig ist. Diese Wohngifte entstehen unter anderem dadurch, dass noch schädliche Baumaterialien verarbeitet wurden. 
 &amp;nbsp; 
 Was gefährdet die Gesundheit in Altbauten?&amp;nbsp; 
  Wer heute baut, wird für gewöhnlich auf Materialien zurückgreifen, die ausschließlich als schadstofffrei zu verstehen sind. Altbauten hingegen wurden zur damaligen Zeit mit einem anderen Wissensstand errichtet, wodurch sich über die Jahre hinweg Gifte entfalten konnten, die sich heute hartnäckig in den Wänden, Böden und Decken befinden.&amp;nbsp; 
 Problemfälle sind Immobilien, die vor 1970 errichtet wurden und zu dieser Zeit machte sich niemand Gedanken dahin gehend, was das Baumaterial und die Wohnluft betrifft. So ist es keine Seltenheit, dass sich in den Altbauten Lindan, Asbest, PCP, Schwermetalle, Mineralfasern und Sonstiges befinden, die dazu beitragen, seine Gesundheit in Altbauten auf Spiel zu setzen. 
 &amp;nbsp; 
 Wo befinden sich die Schadstoffe in Altbauten?&amp;nbsp; 
 Heutzutage sind viele, wenn nicht sogar alle der bekanntlich schädlichen Werkstoffe verboten – dies bedeutet jedoch nicht, dass sie sich nirgendwo mehr in Altbauten befinden. Oft ist es auch nicht bekannt, welche Materialien zur damaligen Zeit überhaupt verwendet wurde. 
 Vorzufinden sind diese Materialien hauptsächlich in Dächern, Hausfassaden, Böden und Wänden. Dort verweilen Sie sodann bereits seit Jahrzehnten und geben kontinuierlich schädliche Wohngifte ab, die manch ein Bewohner über viele Jahre hinweg chronisch krank gemacht haben. 
 &amp;nbsp; 
 Wer ist besonders von Wohngiften betroffen?&amp;nbsp; 
 In Grunde jeder, der in einem unsanierten Altbau lebt. Selbst wenn Sie kerngesund sind, können die kontinuierlich freigesetzten Wohngifte die Wohnluft in Ihrem Altbau so kontaminieren, dass Sie eines Tages an etwas für Sie unerklärliches erkranken. Atemwegserkrankungen sind folglich eines der gravierendsten Probleme, die Sie sich einhandeln können.&amp;nbsp; 
 Bedenkt man nun noch, dass auch ältere Personen in Altbauten leben, und dies vielleicht schon viele Jahre und obendrein noch an Vorerkrankungen leiden, kann man sich gut vorstellen, dass die Gesundheit in Altbauten wegen vorhandener Gifte keineswegs besser wird.&amp;nbsp; 
 Kinder sind ebenfalls sehr gefährdet, da sich bei ihnen noch alles in der Entwicklung befindet. Auch das Immunsystem ist alles andere als robust und folglich kann die kontaminierte Wohnluft in den Altbauten auch bei Kindern eine chronische Erkrankung hervorrufen, die sie sodann ihr ganzes Leben mit sich herumtragen.&amp;nbsp; 
 Somit lässt sich eigentlich sagen, dass jeder, der in einem unsanierten Altbau lebt, als gefährdet einzustufen ist. Krankheitssymptome können sich je nach allgemeiner körperlicher Verfassung früher oder später bemerkbar machen. 
 &amp;nbsp; 
 Was kann gegen schädliche Wohnluft in Altbauten unternommen werden? 
 Das beste, was gemacht werden kann, wäre eine Sanierung der Immobilie. Diese sollte natürlich erst einmal durch Spezialisten begutachtet und analysiert werden. Schließlich bedeutet es nicht zwangsläufig, dass jeder Altbau, der vor 1970 errichtet wurde, als gesundheitsschädlich anzusehen ist. Sollten sich jedoch unerklärliche Symptome bei Ihnen oder den Familienmitgliedern zeigen, ist es sinnvoll, die Substanz der Immobilien überprüfen zu lassen.&amp;nbsp; 
 Die einfachste und schnellste Lösung zur Problemfindung wäre die Durchführung von  Luftanalysen , die bereits einen guten Aufschluss der möglichen Probleme geben können. Stellen sich diese Werte bereits als kritisch heraus, können weitere Maßnahmen eingeleitet werden, die dem Haus dann an die „Substanz“ gehen. Materialien können entnommen und analysiert werden.&amp;nbsp; 
 Fachleute erkennen ohnehin oft auch schon an den verbauten Materialien, welche Substanzen sich in diesen befinden und inwiefern diese dann als bedenklich einzustufen sind. 
 &amp;nbsp; 
 Was kann schlechte Wohnluft in Altbauten hervorrufen?&amp;nbsp; 
 Sollten Sie aus unerklärlichen Gründen plötzlich an Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und/oder Kopfschmerzen leiden, so kann dies der erste Hinweis auf schlechte Raumluft sein, die kontaminiert ist.&amp;nbsp; 
 Weitere Indizien wären Rötungen der Augen, Atemwegserkrankungen und/oder Allergien, mit denen Sie zuvor nie Probleme hatten. All diese Symptome sollten nicht einfach weggeredet werden – diese bedürfen einer Klärung und falls diese wirklich durch die Baumaterialien verursacht werden, eine Beseitigung. 
 &amp;nbsp; 
 Können Luftanalysen auch selbst durchgeführt werden?&amp;nbsp; 
 Sollten Sie den Verdacht hegen, dass Ihre Immobilien kontaminiert ist, können Sie auch selbst eine zuverlässige Analyse durchführen. Dazu benötigen Sie lediglich ein Test-Kit zur  Wohnluftanalyse . Diese verschaffen Ihnen ein unmittelbares Testergebnis, sodass Sie entsprechend reagieren und Gegenmaßnahmen einleiten können.&amp;nbsp; 
 Tests zur Wohn- oder Raumluftanalyse können Sie unter anderem für Formaldehyd, für Büros, um diese auf leichtflüchtige Schadstoffe zu prüfen, als  Schimmeltest  oder  Asbest-Analysetest  erwerben. Auch spezielle Tests für Kinderzimmer oder für Farben und Lacke sind erhältlich.&amp;nbsp; 
 Sollten Sie wirklich auf alles testen wollen, so empfiehlt sich ein Komplettset, wodurch Sie alle Eventualitäten mit abdecken, die infrage kommen können. Raumlufttests können Sie bequem im Internet bestellen und sollten Sie Fragen haben, welche Tests infrage kommen, werden Sie dort auch professionell beraten. 
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                            <updated>2024-01-22T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trinkwasser in St. Gallen</title>
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                                            In St. Gallen sorgt das Unternehmen St. Galler Wasser (SGSW) für die Trinkwasserversorgung der Stadt und der umliegenden Gemeinden. Die Qualität des Trinkwassers wird regelmäßig von unabhängigen Laboratorien überprüft und entspricht den hohen Anforderungen der Trinkwasserveror...
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                 Ein wichtiger Faktor für die Wasserversorgung in St. Gallen ist der Schutz der Quellen und der Gewässer, aus denen das Wasser gewonnen wird. Das Unternehmen setzt daher auf umfassende Massnahmen zum Gewässerschutz und zur Pflege der Quellen.&amp;nbsp; 
 Neben der Wasserversorgung in St. Gallen bietet SGSW auch Dienstleistungen im Bereich Abwasser an. Das Unternehmen betreibt dafür drei Kläranlagen, die das Abwasser aufbereiten und wieder in die Gewässer einleiten. Auch bei der Abwasseraufbereitung legt SGSW großen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. 
 &amp;nbsp; 
 Die Wasserqualität in St. Gallen&amp;nbsp; 
  Die Qualität des Wassers in St. Gallen ist in der Regel gut und erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen. Das Trinkwasser in der Stadt wird von den öffentlichen Wasserwerken St. Gallen gewonnen und aufbereitet. Es wird regelmäßig von unabhängigen Laboren untersucht und muss den gesetzlichen Vorgaben für Trinkwasser entsprechen. 
 &amp;nbsp; 
 Das Trinkwasser in St. Gallen wird zunächst durch mechanische und chemische Verfahren gereinigt und anschließend mittels UV-Licht desinfiziert. Durch diese Aufbereitung werden die meisten Keime und Bakterien abgetötet, sodass das Trinkwasser sicher zu trinken ist. 
 &amp;nbsp; 
 Die Wasserqualität in St. Gallen wird auch durch regelmäßige Kontrollen und Überwachung sichergestellt. Die öffentlichen Wasserwerke führen regelmäßig Probenahmen durch und lassen das Wasser in unabhängigen Laboren untersuchen. Auf der Website der Wasserwerke St. Gallen werden die Ergebnisse dieser Untersuchungen regelmäßig veröffentlicht. 
 &amp;nbsp; 
 Insgesamt kann man sagen, dass die Wasserqualität in St. Gallen auf einem hohen Niveau ist und die Trinkwasserversorgung in der Stadt zuverlässig und sicher ist. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Wasserqualität in St. Gallen in irgendeiner Form gefährdet ist. Daher können die Bürgerinnen und Bürger der Stadt das Trinkwasser ohne Bedenken trinken und nutzen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Was ist die Wasserfassung in St. Gallen? 
 Die Wasserfassung St. Gallen ist ein wichtiger Bestandteil der Trinkwasserversorgung in der Stadt St. Gallen und der Region. Sie befindet sich im sogenannten &quot;Wasserschloss&quot; im Stadtteil St. Gallen-Winkeln und wurde im Jahr 1989 in Betrieb genommen.&amp;nbsp; 
 Sie wird von der SGSW betrieben und sichert die Trinkwasserversorgung für rund 140&#039;000 Menschen. Das Wasser wird aus einer Tiefe von rund 200 Metern gefördert und ist von hoher Qualität. Es wird regelmäßig auf seine Trinkwasserqualität und -sicherheit überprüft und entspricht den geltenden Vorschriften.&amp;nbsp; 
 Die Wasserfassung wurde im Laufe der Jahre mehrfach modernisiert und erweitert, um den steigenden Bedarf an Trinkwasser zu decken. Sie ist heute mit modernsten Technologien ausgestattet und ermöglicht eine zuverlässige und sichere Trinkwasserversorgung.&amp;nbsp; 
 Neben der Wasserfassung St. Gallen gibt es noch weitere Wasserfassungen in der Region, die die Trinkwasserversorgung sicherstellen. Dazu gehören beispielsweise die Wasserfassungen in Trogen und Flums. Die St. Galler Wasser AG koordiniert die Trinkwasserversorgung für die gesamte Region und sorgt für eine optimale Verteilung des Wassers.&amp;nbsp; 
 Die Wasserfassung St. Gallens ein wichtiger Bestandteil der Trinkwasserversorgung in der Stadt St. Gallen und der Region und trägt dazu bei, dass die Bevölkerung mit sauberem und sicherem Trinkwasser versorgt wird.&amp;nbsp; 
 Insgesamt ist die Trinkwasserversorgung in St. Gallen auf einem hohen Niveau und sichert die Versorgung der Bevölkerung mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Das Unternehmen SGSW trägt durch umfassende Massnahmen zum Schutz der Gewässer und der Umwelt bei und sorgt somit für eine nachhaltige Trinkwasserversorgung in der Region.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Quellen: 
 https://www.sgsw.ch/home/wasser.html 
 https://www.sgsw.ch/home/wasser/_jcr_content/Par/sgsw_accordion_list/AccordionListPar/sgsw_accordion_2/AccordionPar/sgsw_downloadlist/DownloadListPar/sgsw_download.ocFile/2022-01%20Trinkwasserqualität.pdf 
 https://www.rwsg.ch/anlagen/ 
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                            <updated>2024-01-15T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Mein Wasser schmekt fad, woher kommt das?</title>
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                                            Die Wirkung von Wasser auf unsere Zunge ist wie die Wirkung von Dunkelheit auf unsere Augen und Stille auf unsere Ohren. Aristoteles: „Wasser, das eine natürliche Substanz ist, ist geschmacklos.&quot; er schrieb. Seiner Meinung nach ist Wasser nur ein Vehikel für andere Geschmäcker.
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                <![CDATA[
                 
 Seit Tausenden von Jahren argumentieren Philosophen, dass Wasser keinen Geschmack hat. Ihrer Meinung nach ist der Geschmack von Wasser die Grundlage für andere Geschmäcker. Es ist ein Ausgangspunkt, eine Referenz. 
 
 Eine Reihe von wissenschaftlichen Experimenten, die 2017 durchgeführt wurden, um Geschmackszellen zu finden, die Wasser in der Zunge von Mäusen erkennen, zeigen, dass wir kurz davor stehen, den Knoten zu entwirren, wie Wasser in unserem Mund schmeckt und wahrgenommen wird. Experimente verwendeten Mäuse, deren verschiedene Geschmackszellen durch Genmanipulation zum Schweigen gebracht wurden, um zu untersuchen, welche Zellen auf Wasser reagierten. Als Ergebnis des Experiments wurde festgestellt, dass die säureempfindlichen Säurerezeptorzellen in Gegenwart von Wasser stimuliert wurden. Mäuse, deren saure Rezeptorzellen zum Schweigen gebracht wurden, hatten Schwierigkeiten, sich zwischen Wasser und geschmacksneutralem synthetischem Silikonöl zu entscheiden. 
 In der Fortsetzung des Experiments beobachteten die Forscher, die die sauren Rezeptorzellen mit optogenetischen Methoden in eine lichtempfindliche Struktur verwandelten, dass die Mäuse, die daran gewöhnt waren, Wasser aus einer Quelle zu trinken, die sie nicht sehen konnten, auch dann stimuliert wurden, wenn Anstelle von Wasser wurde blaues Licht von der Quelle gesendet, und sie versuchten lange Zeit, das Licht zu trinken. 
 Der Mechanismus, durch den saure Rezeptorzellen das Vorhandensein von Wasser erkennen, ist noch nicht vollständig geklärt. Forscher glauben, dass sich der pH-Wert ändert und die Zellen stimuliert werden, wenn saurer Speichel mit Wasser zusammenkommt. 
 &amp;nbsp; 
 Wieso schmeckt mein Wasser fad Fader Wassergeschmack?&amp;nbsp; 
  Heute haben Wissenschaftler jedoch begonnen zu erkennen, dass reines Wasser als ein bestimmter Geschmack wahrgenommen wird. Einige gaben an, dass es als bitterer Geschmack auf der Zunge wahrgenommen wurde, während andere angaben, dass es geschmacklos war - Stichwort „Wasser schmeckt langweilig&quot;. In den 1920er Jahren zeigten Beweise, dass sich der Geschmack von Wasser änderte, je nachdem, was man kurz davor gegessen hatte. Wenn Sie zuerst eine Limonade trinken, schmeckt das Wasser säuerlich und kann als etwas süß empfunden werden. Nach dem Verzehr von etwas Salz schmeckt das Wasser leicht bitter. 
 In den 1960er und 1970er Jahren veröffentlichte Linda Bartoshuk, eine Psychologin an der Yale University, im Zusammenhang mit dem Thema „Wieso schmeckt mein Wasser fad Fader Wassergeschmack&quot; eine Reihe von Artikeln über die Eigenschaft von Wasser, die als „Nachgeschmack“ bekannt ist. Wenn eine Person isst und trinkt, passen sich laut Bartoshuk die Geschmackszellen der Person an diesen Reiz an. Wenn Sie diesen Geschmack anschließend mit Wasser reinigen, werden auch die Zellen wieder aktiv. Es ist, als würde man eine Farbe sehen und dann auf ein weißes Blatt Papier schauen und diese Farbe sehen (das nennt man „Nachbild“). 
 Sie müssen nicht einmal essen oder trinken, um diesen Effekt zu spüren. Der Speichel einer Person kann auch den Geschmack von Wasser beeinflussen, so Bartoshuks Ergebnisse. Tagsüber wird Ihre Zunge mit etwas salzigem Speichel gewaschen. Der Speichel hat keinen Geschmack, weil Ihr Mund vollständig daran gewöhnt ist. Wascht man den Speichel mit Wasser ab, schmeckt der nächste Schluck etwas bitterer oder säuerlicher. 
 Die Behauptung unter Physiologen ist seit 30 Jahren ein Dogma: Wasser hat einen Geschmack; aber es tritt nur als Nachgeschmack oder mit der Wirkung der Speisen/Getränke davor auf. Andererseits behauptete kürzlich eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern, dass der Geschmack von Wasser von selbst wahrgenommen werden kann. Ab den 2000er Jahren demonstrierten Forscher Teile des Gehirns, die sowohl bei Menschen als auch bei Laborratten besonders auf Wasser reagierten. Etwa zur gleichen Zeit entdeckte die University of Utah, dass Geschmackszellen von Säugetieren Proteine ​​namens Aquaporine synthetisieren, die Wasser durch die Zellmembran passieren lassen. Aquaporine, die auch häufig in anderen Zellen vorkommen, können ein direkter Weg sein, Geschmackszellen durch Wasser zu stimulieren. 
 Wenn Wasser für Ratten und Menschen einen besonderen Geschmack hat, wird es im Tierreich keine beispiellose Entdeckung sein. Wir wissen, dass Insekten Wasser schmecken können. Wissenschaftler haben gezeigt, dass Fruchtfliegen Chemikalien schmecken können, indem sie harte Grannen, sogenannte Brissils, verwenden, die aus ihren Flügeln, Beinen oder Rüsseln hervorgehen. Diese Kapillaren sind mit einer Reihe von Neuronen verbunden, die zuckerhaltige und bittere Geschmäcker und Änderungen des osmotischen Drucks erkennen - Wieso schmeckt mein Wasser fad Fader Wassergeschmack? 
 Trotzdem bezweifeln viele Neurowissenschaftler, dass dieser Mechanismus auch bei Säugetieren vorkommt. „Es gibt viele Leute, die nicht glauben, dass Wasser einen Geschmack hat. Der Punkt ist,&quot; sagte Patricia Di Lorenzo von der Binghamton University. Bei ihrer Laborforschung fanden sie einige Bereiche im Hirnstamm von Mäusen, die nur auf Wasser reagierten, aber ihre Ergebnisse wurden von ihren Kollegen nicht unterstützt. 
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            <title type="text">Durchfall vom Trinkwasser</title>
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                                            Falls Sie unter unerklärlichem Durchfall leiden, können Kolibakterien im Trinkwasser verantwortlich sein. Eine detaillierte Wasseranalyse verschafft Klarheit.
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                <![CDATA[
                  Mehr als 10.000 Bakterienarten trägt jeder Mensch in seinem Körper und ein Großteil befindet sich im Darm. Dabei handelt es sich um gutartige Darmbakterien, die wichtige Aufgaben wie Zersetzung der Nahrung und Produktion von Vitaminen erfüllen. Colibakterien können dieses Gleichgewicht stören. Diese Bakterien tragen dazu, schwerwiegende Erkrankungen auszulösen. Sie sind auch dafür verantwortlich, dass nach dem Verzehr des kontaminierten Wassers zahlreiche Menschen plötzlich unter Durchfall leiden. Auf unterschiedliche Art und Weise können diese Bakterien in das Trinkwasser gelangen. 
 &amp;nbsp; 
 Kontaminiertes Trinkwasser durch Kolibakterien - Symptome erkennen 
 Einige betroffene Personen bleiben trotz Colibakterien im Trinkwasser beschwerdefrei. Die ersten Symptomen zeigen sich erst nach zehn bis vierzehn Tagen. Durchfall, Erbrechen und Fieber sind Anzeichen, dass eine Person von einer Bakterien-Infektion betroffen ist. Eine besonders schwere Erkrankung zeigt sich durch blutigen Durchfall. Meistens leiden die Betroffenen auch unter Bauchschmerzen. Im Zusammenhang mit einer Infektion durch Kolibakterien ist auch Blut im Urin nicht unüblich. Für den Verlauf der Symptome ist der  E.Coli-Bakterien-Stamm  ausschlaggebend. 
 &amp;nbsp; 
 Wie gelangt dreckiges Wasser in einen Haushalt? 
 Selbstverständlich erfolgt eine penible Kontrolle des Schweizer Trinkwassers durch die Wasserwerke. Falls Auffälligkeiten erscheinen, erfolgt eine Desinfektion. In der Trinkwasserverordung sind Grenzwerte vermerkt. Sobald das Wasser diesen Werten entspricht, wird es erst ausgeliefert. 
 Neben klaren Grenzwerten für mikrobakterielle Belastungen und Schwermetalle schreibt die Verordnung vor, dass keine Belastung mit Kolibakterien in 100 ml Wasser auftreten darf. Jedoch wird nur bis zu einem Anschluss in einem Haus garantiert, dass diese Werte eingehalten werden. Innerhalb der eigenen Hausinstallation können daher unterschiedliche Gefahrenquellen für kontaminiertes Trinkwasser verantwortlich sein. Falls der begründete Verdacht auf kontaminiertes Trinkwasser besteht, ist eine Wasseranalyse empfehlenswert. 
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 Durch Wasseranalyse Colibakterien im Trinkwasser feststellen 
 Oftmals werden Bakterien vom Aussenbereich in das Wasser eingetragen. Durch dreckiges Wasser oder Spültücher können Bakterien in das Wassersystem gelangen, wo sie sich oftmals vermehren. Stagnationswasser, schlecht gewartete Filteranlagen oder eine mangelhafte Wasserinstallation sind weitere Risikofaktoren. Befinden sich immunschwache Menschen in Ihrem Haushalt, ist es besonders wichtig, auf eine ausgezeichnete Wasserhygiene zu achten. Zu diesem Zweck kann Ihnen der  Wassertest Bakterien  behilflich sein, mehr über die mikrobiologische Hygiene Ihres Trinkwassers zu erfahren. 
 Wir senden Ihnen den Test-Kit innerhalb kurzer Zeit nach Hause. Damit Sie den einfachen Test reibungslos durchführen können, ist eine praktische Anleitung inkludiert. Sie senden die entnommene Probe mit Hilfe unserer Rücksendebox an uns zurück. Für die Wasseranalyse auf schädliche Bakterien ist unser Labor zuständig. Nach zwei bis drei Wochen erhalten Sie ein ausführliches Ergebnis und erkennen nun sofort, ob eine Belastung durch Kolibakterien vorliegt. 
 Anschliessend ist es möglich, verschiedene Massnahmen zu treffen. Eine unkomplizierte Methode besteht darin, kontaminiertes Trinkwasser abzukochen. Wasserreinigungstabletten sind eine Alternative und überzeugen mit ihrer einfachen Anwendung. Eine andere Option ist die Verwendung eines Filters. Durch  Doppelfiltration  in einer Filterkartusche wird eine Rückhaltekapazität von 99,99 Prozent bei Viren und Bakterien erreicht. Eine HighTech Membran und ein breites Schadstofffilterspektrum dank Blockaktivkohle garantieren eine optimale Leistung. 
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            <title type="text">Die Wasserqualität in Thun</title>
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                                            Die Wasserqualität in Thun ist hervorragend und wird laufend überprüft. Trotzdem kann das Trinkwasser in einem Haushalt durch beispielsweise defekte Leitungen oder Filteranlagen verschmutzung werden. Bei Verdacht auf eine Kontaminoerung ist eine Wasseranalyse sinnvoll. 
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 Die Wasserqualität in Thun ist hervorragend und wird laufend überprüft. Trotzdem kann das Trinkwasser in einem Haushalt durch beispielsweise defekte Leitungen oder Filteranlagen verschmutzung werden. Bei Verdacht auf eine Kontaminoerung ist eine Wasseranalyse sinnvoll. 
 
 Seit Beginn 2023 ist die  WARET AG  (Wasserversorgung Region Thun AG) dafür verantwortlich, Trinkwasser zu fördern, speichern, aufzubereiten und zu transportieren. Sobald das Wasser in die öffentlichen Versorgungsnetze gelangt ist, kümmert sich die Energie Thun AG um die Verteilung. Rund zu einem Viertel stammt das Thuner Trinkwasser aus Quellgebieten der Region. Bevor es weitergeleitet wird, findet in speziellen Anlagen eine Entkeimung mit UV-Licht statt. Der Ursprung der restlichen drei Viertel ist Grundwasser. Aus der Tiefe wird es an die Oberfläche gepumpt und anschliessend erfolgt eine Speicherung in Reservoirs. Die Pumpwerke Amerikaegge und Lerchenfeld sind für die Verteilung verantwortlich. Neben dem Trinkwasser spielt die Wasserqualität des Thunersees für die Bewohner und Bewohnerinnen eine wichtige Rolle. In der warmen Jahreszeit ist der Thunersee ein beliebtes Naherholungsgebiet, das zu verschiedenen Wassersportaktivitäten einlädt. 
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 Wasserqualität in Thun durch Labortests garantiert 
   
 Einmal pro Woche wird das Trinkwasser für Thun im Wasserlabor der Stadt bakteriologisch untersucht. Eine chemische Analyse wird etwa viermal im Jahr beauftragt. Die Ergebnisse kann man im Thuner Amtsanzeiger nachlesen. Aufgrund dieser peniblen Kontrolle ist es eigentlich unmöglich, dass verschmutztes Trinkwasser in einen Haushalt gelangt. Trotzdem klagen einige Personen über kontaminiertes Trinkwasser in Thun. 
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 Was ist der Grund für verschmutztes Trinkwasser in Thun? 
 Der Wasserversorger garantiert die Wasserqualität für Thun bis zu einem Hausanschluss. Wenn nun das Wassersystem, die Filteranlagen oder ein Brunnen verunreinigt sind, wird die Wasserqualität beeinträchtigt und es gelangen Schadstoffe in das Wasser. 
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 Schadstoffe im Trinkwasser nicht auf die leichte Schulter nehmen 
 Oftmals siedeln sich im Trinkwasser Bakterien wie Kolibakterien an, die eine ernsthafte Gefahr für die Gesundheit darstellen. Obwohl nur einige E-Coli.-Stämme für den menschlichen Organismus gefährlich sind, ist es trotzdem wichtig, bei Verdacht auf eine Kontaminierung das Trinkwasser untersuchen zu lassen. Einige Kolibakterien sind für schwere Krankheitsverläufe wie Durchfall mit Blut im Stuhl verantwortlich. Falls sie in den Blutkreislauf gelangen, können sie auch Lungen- und Harnentzündungen bewirken. 
 Eine Belastung durch Nitrat kann sich ebenfalls negativ auf den menschlichen Organismus auswirken. Obwohl Nitrat für den menschlichen Organismus fast nicht bedenklich ist, gibt es ein anderes Problem. Im Körper erfolgt eine Umwandlung zu N-Nitroso-Verbindungen und Nitrit, die Krebs auslösen können. Daher ist es entscheidend, dass der Grenzwert im Trinkwasser eingehalten wird. Je nach Standort besteht die Möglichkeit, dass das Trinkwasser durch Medikamente, Pestizide und Herbizide kontaminiert wird. Auf jeden Fall ist es eine gute Idee, das Trinkwasser in einem Haushalt untersuchen zu lassen. Zu diesem Zweck stehen verschiedene Wasseranalysen zur Verfügung. 
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 Unterschiedliche Wasseranalysen 
 Für eine  Wasseranalyse  wird eine Probe an das Labor gesendet. Bereits nach einigen Wochen erhalten Sie das Ergebnis und erfahren alle Details zur Wasserqualität. Je nach Art der Kontaminierung stehen diverse Analysen zur Auswahl. Falls Sie vermuten, dass sich Kolibakterien in Ihrem Trinkwasser angesiedelt haben, ist eine  Wasseranalyse Bakterien  sinnvoll. Wenn Sie mit Trinkwasser Babynahrung zubereiten möchten, sollten Sie auf keinen Fall auf eine  Wasseranalyse  verzichten. Verschmutztes Trinkwasser kann für Neugeborene und Kleinkinder lebensgefährlich werden. 
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                            <updated>2023-12-25T07:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wasserknappheit in der Schweiz und Auswirkungen auf die Wasserqualität</title>
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                                            Wasserknappheit in der Schweiz ist hochaktuell. Müssen nun alle Wasser sparen, ist verbleibendes Wasser sauber genug zum Trinken, Baden und Giessen? Wir erklären, warum Wasseranalysen in Helvetia nun noch wichtiger sind als zuvor.
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                 Wasser sparen ist ein Thema, das im Sommer immer häufiger zu hören ist. Denn seit Gletscher auf dem Rückzug sind, strömt weniger Wasser von den Bergen in die Flüsse. Aufmerksamen Spaziergängern fällt auf, wie niedrig manche Wasserpegel der Flüsse bereits sind. Deshalb erwärmt sich Flusswasser an heissen Tagen schneller und führt weniger Sauerstoff mit sich. Für kleine Bäche und Flüsse ist das alarmierend. Schließlich überleben viele Fische Wassertemperaturen über 25 % nicht. Forellen und Saiblinge leiden hier besonders, aber auch Kaulbarsch und Quappe. 
 Noch dazu fällt bei niedrigen Wasserständen die Verschmutzung durch Chemikalien, Hormone und Keime mehr ins Gewicht. Denn Rückstände von  Medikamenten , Kosmetika und  Pestiziden  sind dadurch im Wasser noch konzentrierter feststellbar. Während Chemikalien und Hormone Fruchtbarkeit senken und Krebs erregen können, führen Keime wie E. Coli und Enterokokken zu Magen-Darm-Problemen. 
   
 Wasser sparen, das kostbare blaue Gold der Schweiz 
 Wird Wasser in den Kantonen knapp, heisst es den Quell des Lebens sparen. Bedroht der Klimawandel schon die Versorgung der Schweiz mit sauberem Trinkwasser? Fakt ist, auch in der Schweiz nimmt Trockenheit zu. Je heisser es ist, umso mehr Wasser verbrauchen Privatleute, Landwirte und Industrie. Denn sie füllen mehr Pools, bewässern mehr Felder, kühlen verstärkt Anlagen, AKWs und Server. 
 Auch sind Pferde und Rinder, die täglich viele Liter Wasser trinken, dann noch häufiger an der Tränke. Für sie nutzen Bauern und Einsteller oft eigene Brunnen, Flusswasser oder Quellen. Brunnen tiefer bohren und Wasser in Seen pumpen gehören zu  Gegenmassnahmen  bei zunehmender Trockenheit. Achten Sie bei solch kostbaren Wasser darauf, ob eine Mülldeponie, Tankstelle oder Mastbetrieb in der Nachbarschaft ist. Oder lagern Altlasten in der näheren Umgebung? Auch Abrieb von Reifen, Streusalz, Massentierhaltung, Überdüngung, Störfälle in Industriebetrieben sowie Sickerwasser aus undichten Silos oder Sammelgruben haben Auswirkungen aufs Wasser von Hausbrunnen, Fischteichen, eigenen Quellen und Bächen. 
 Da Giesswasser obendrein die Qualität von Lebensmitteln beeinflusst, sollte es stets gut verträglich und kontrolliert sein. Zum Schutz vor Infektionen und Schadstoffen empfehlen wir deswegen in jedem Fall unseren einfachen Wassertest. So spüren Sie  Bakterien  und  Schwermetalle  im Leitungswasser, in Hausbrunnen und Gewässern im Freien rasch auf.&amp;nbsp; 
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 Wasserverschmutzung im Wasserschloss Europas? 
 Die Schweiz ist bekannt für grosse Grundwasservorkommen und sauberes Wasser. So erstaunt wenig, dass beachtliche achtzig Prozent Trinkwasser in der Schweiz Grundwasser sind. Obendrein liegen stolze sechs Prozent aller Süsswasservorräte des gesamten Kontinents in der Schweiz. Auch Badeseen mit klarem Wasser und wunderschöne Flüsse sind ein Markenzeichen der Schweiz. Damit dies so bleibt, nimmt die Schweiz häufige Kontrollen von Grund- und Oberflächenwasser vor. 
 Schon in den 1960ern mühte sich die eidgenössische Alpenrepublik um gute Trinkwasserqualität. Dennoch gab es auch hier bis in die 1980er Jahre hinein Fischsterben und Badeverbote, zum Beispiel in der Aare. Schuld daran waren Haushalte und Unternehmen, die Abwässer nur leicht gefiltert in Flüsse abliessen. 
 Danach entstand ein dichtes Netz an Kläranlagen, Landwirte düngten gemässigter, Unternehmen nutzten effektivere Filter. Auch eine optimierte Kanalisation, Entziehen von Schadstoffen durch ARAS und Verbot für Phosphat in Waschmitteln zeigte hervorragende Wirkung. 
 Jedoch ist die vorbildliche Wasserqualität durch zunehmende Verstädterung und intensive Landwirtschaft bedroht. Zum Beispiel überschreiten neuerdings vierzig Prozent der Messstellen in der Schweiz den gesetzlich festgesetzten Grenzwert an Nitrat. Allerdings hat die Schweiz hier härtere Kriterien als umliegende Länder. 
 Die gute Nachricht ist, zumindest Schwermetalle im Wasser sind in der Schweiz weniger geworden! Dennoch können alte Gebäude noch Bleileitungen haben, was in Bluthochdruck, Hirn- und Nervenschäden resultieren kann. Für Babys ist das besonders fatal. Unsere Wasseranalyse auf  Nitrat  und  Blei  verschafft hier Gewissheit. 
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 Wasser nehmen wir täglich zu uns. Deshalb ist eine zuverlässige Wasseranalyse für gesundes Leben und Wasserschutz so notwendig. Sie zeigt uns, wo wir ansetzen und verbessern müssen, oder ob alles weiterhin in Ordnung ist. 
 Je trockener es wird, desto dringlicher ist die Wasserprobe mit Auswertung vom professionellen Labor. Unser Test für Hausbrunnen, Wasserbecken, Quellen und Bäche garantiert Ihnen genau dies. Freuen Sie sich auf einfache Handhabung und fachliche Kompetenz. Kontaktieren Sie uns auch für weitergehende Fragen. 
 Jetzt gleich  Testkit  sichern und Klarheit gewinnen, wie es ums Wasser für die Familie, Mieter und Nutztiere steht. 
 
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